Erstpressung erkennen

Bob Marley and the Wailers — Legend: Erstpressung erkennen

Kurz gesagt

Legend von Bob Marley and the Wailers (1984): Label-, Auslaufrillen- und Cover-Merkmale einer Erstpressung, Unterschiede zu späteren Pressungen und bekannte Varianten, zitiert aus den auf der Seite verlinkten Quellen.

Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: Wikipedia

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Was sind die wichtigsten Fakten?

  • Künstler: Bob Marley and the Wailers
  • Album: Legend
  • Erschienen: 1984
  • Originallabel: Island Records

US-Erstpressung: Worauf Sie achten sollten

  • Sonstiges: Die Titel „No Woman, No Cry“, „Buffalo Soldier“, „Waiting In Vain“, „Exodus“ und „Jammin’“ auf dem originalen US-Vinyl von 1984 sind durchweg 1984 von Eric Thorngren remixte Versionen statt der Fassungen von den ursprünglichen Studioalben der Band; internationale Ausgaben (außerhalb der USA) enthielten statt dieser 1984er-Remixe entweder die Original-Albumversionen oder die Edits der 7-Zoll-Singles.
  • Cover: Hüllengestaltung und Art Direction übernahm Bruno Tilley.

Alle Pressungen: Worauf Sie achten sollten

  • Sonstiges: Offiziell am 7. Mai 1984 von Island Records veröffentlicht; die Titelliste des Original-Vinyls war auf zwei Seiten verteilt: Seite A mit sieben Titeln und insgesamt 26:45, Seite B mit sieben Titeln und insgesamt 27:02, zusammen eine Gesamtspielzeit von 51:01 – hilfreich, um zu prüfen, ob ein Vinyl-Exemplar die ursprüngliche Titelliste hat und nicht eine spätere erweiterte Ausgabe ist.

So unterscheiden sich spätere Pressungen

  • 1990 brachte das Label Tuff Gong eine remasterte CD-Ausgabe der zweiten Generation heraus (betreut von Barry Diament); am 12. Februar 2002 folgte eine erweiterte Ausgabe mit 14 Titeln und einer Bonus-Disc mit 1984er-Remix-Dance-Singles bzw. Dub-Versionen – beide unterscheiden sich vom Original-Vinyl von 1984.

Bekannte Varianten

  • US-Ausgabe mit 1984er-Remixen vs. internationale Ausgabe mit Original- bzw. Single-Versionen: Das US-Erstpressungs-Vinyl verwendet die neuen, von Eric Thorngren produzierten 1984er-Remixe, während die internationale Ausgabe (außerhalb der USA) bei denselben Titeln entweder die Original-Albumversionen der Band oder die Edits der 7-Zoll-Singles verwendet – ein wichtiger Hinweis anhand der Titelversionen, um die Herkunftsregion eines Exemplars zu bestimmen, statt sich allein auf Hülle oder Label zu verlassen.

Hinweise zu diesem Eintrag

discogs.com lieferte diesmal einen 403-Fehler und war nicht erreichbar; stattdessen wurde der englische Wikipedia-Eintrag verwendet. Dieses Album ist eine Greatest-Hits-Kompilation von 1984 und hat keine klassische, einheitliche Label-Entwicklungsgeschichte einer „Erstpressung“ im üblichen Sinn; dieser Eintrag dokumentiert stattdessen die Mix-Unterschiede der Titel zwischen der US- und der internationalen Ausgabe.

Prüfungen für jede Schallplatte

  • Lesen Sie die Auslaufrille (den glatten Bereich zwischen der letzten Rille und dem Label), während Sie die Platte schräg unter eine Lampe halten: Matrixnummern, Stamper-Codes und Mastering-Kürzel sind die stärksten Belege.
  • Label-Details ändern sich je nach Presswerk und Jahr: Randbeschriftung, Logostil, Adresse, Formulierung „Manufactured by“.
  • Der Coverdruck verrät Presswerk und Epoche: Druckereivermerk, Position der Katalognummer, vorhandener Barcode.
  • Gleichen Sie alle drei ab. Eine Erstpressung in einem späteren Cover oder umgekehrt ist häufig.

So fotografieren Sie die Platte zur Bestimmung

Fotografieren Sie das Label gerade von vorn bei gleichmäßigem Licht, dann die Auslaufrille mit schräg gehaltener Platte, damit die eingeritzte Schrift das Licht einfängt (eine seitlich gehaltene Handy-Taschenlampe funktioniert). Ergänzen Sie Vorder- und Rückseite des Covers, den Rücken sowie jede Innenhülle oder Beilage. Die App liest Label und Cover; erst das Foto der Auslaufrille bestätigt die Pressung.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob mein Exemplar von Legend eine Erstpressung ist?

Die Titel „No Woman, No Cry“, „Buffalo Soldier“, „Waiting In Vain“, „Exodus“ und „Jammin’“ auf dem originalen US-Vinyl von 1984 sind durchweg 1984 von Eric Thorngren remixte Versionen statt der Fassungen von den ursprünglichen Studioalben der Band; internationale Ausgaben (außerhalb der USA) enthielten statt dieser 1984er-Remixe entweder die Original-Albumversionen oder die Edits der 7-Zoll-Singles. Hüllengestaltung und Art Direction übernahm Bruno Tilley. Spätere Exemplare: 1990 brachte das Label Tuff Gong eine remasterte CD-Ausgabe der zweiten Generation heraus (betreut von Barry Diament); am 12. Februar 2002 folgte eine erweiterte Ausgabe mit 14 Titeln und einer Bonus-Disc mit 1984er-Remix-Dance-Singles bzw. Dub-Versionen – beide unterscheiden sich vom Original-Vinyl von 1984.

Gibt es verschiedene Versionen von Legend?

Ja. US-Ausgabe mit 1984er-Remixen vs. internationale Ausgabe mit Original- bzw. Single-Versionen: Das US-Erstpressungs-Vinyl verwendet die neuen, von Eric Thorngren produzierten 1984er-Remixe, während die internationale Ausgabe (außerhalb der USA) bei denselben Titeln entweder die Original-Albumversionen der Band oder die Edits der 7-Zoll-Singles verwendet – ein wichtiger Hinweis anhand der Titelversionen, um die Herkunftsregion eines Exemplars zu bestimmen, statt sich allein auf Hülle oder Label zu verlassen.

Klingt eine Erstpressung immer am besten?

Nicht unbedingt. Erstpressungen sind die frühesten und liegen oft am nächsten am Originalmaster, doch manche späteren Schnitte bekannter Mastering-Ingenieure werden von Hörern bevorzugt. Diese Seite behandelt die Bestimmung, nicht Klang oder Preis.

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Quellen

  • Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/Legend_(Bob_Marley_and_the_Wailers_album)

Zusammengestellt von der VinylLens-Redaktion

Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.

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