Erstpressung erkennen

AC/DC — Back in Black: Erstpressung erkennen

Kurz gesagt

Back in Black von AC/DC (1980): Label-, Auslaufrillen- und Cover-Details einer Erstpressung, Unterschiede späterer Pressungen und bekannte Varianten – zitiert aus den auf der Seite verlinkten Quellen.

Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: Wikipedia

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Was sind die wichtigsten Fakten?

  • Künstler: AC/DC
  • Album: Back in Black
  • Erschienen: 1980
  • Originallabel: Atlantic Records
  • Original-Katalognummer: USA: SD 16018

US-Erstpressung: Worauf Sie achten sollten

  • Sonstiges: Die ursprüngliche US-Katalognummer bei Atlantic lautet SD 16018.

Alle Pressungen: Worauf Sie achten sollten

  • Cover: Das komplett schwarze Cover wird als Trauerbekundung für den Tod des früheren Frontmanns Bon Scott gedeutet.
  • Cover: Der Titel des vierten Tracks ist je nach Region/Ausgabe unterschiedlich geschrieben: Die offizielle Website und die meisten Veröffentlichungen weltweit drucken ihn als „Given the Dog a Bone“, während einige australische Ausgaben und die Version im iTunes Store ihn als „Giving the Dog a Bone“ oder „Givin the Dog a Bone“ drucken – ein Druckhinweis zur Unterscheidung von Veröffentlichungen aus verschiedenen Regionen/Zeiträumen.

So unterscheiden sich spätere Pressungen

  • Es gibt Mastering-Varianten von Neuauflagen mit der Bezeichnung „EMI/Atco reissue“ (remastert von Ted Jensen) und „Epic reissue“ (remastert von George Marino), die sich beide vom Atlantic-Original-Vinyl von 1980 unterscheiden.

Bekannte Varianten

  • Schreibvariante beim Titel von Track vier: Der vierte Titel heißt in der offiziell gängigen Version „Given the Dog a Bone“, während einige australische Ausgaben und die iTunes-Version „Giving“ oder „Givin“ schreiben – ein regionaler Druckunterschied innerhalb offiziell genehmigter Veröffentlichungen.

Hinweise zu diesem Eintrag

discogs.com lieferte diesmal einen 403-Fehler und war nicht erreichbar; stattdessen wurde der englische Wikipedia-Eintrag verwendet, dessen Fußnoten die US-Katalognummer SD 16018 erwähnen – sie stammt aus einer Fußnote und nicht aus dem Haupttext und wird daher mit Vorsicht aufgeführt. Labeldesign und Matrix-Gravur konnten nicht überprüft werden.

Prüfungen für jede Schallplatte

  • Lesen Sie die Auslaufrille (den glatten Bereich zwischen der letzten Rille und dem Label), während Sie die Platte schräg unter eine Lampe halten: Matrixnummern, Stamper-Codes und Mastering-Kürzel sind die stärksten Belege.
  • Label-Details ändern sich je nach Presswerk und Jahr: Randbeschriftung, Logostil, Adresse, Formulierung „Manufactured by“.
  • Der Coverdruck verrät Presswerk und Epoche: Druckereivermerk, Position der Katalognummer, vorhandener Barcode.
  • Gleichen Sie alle drei ab. Eine Erstpressung in einem späteren Cover oder umgekehrt ist häufig.

So fotografieren Sie die Platte zur Bestimmung

Fotografieren Sie das Label gerade von vorn bei gleichmäßigem Licht, dann die Auslaufrille mit schräg gehaltener Platte, damit die eingeritzte Schrift das Licht einfängt (eine seitlich gehaltene Handy-Taschenlampe funktioniert). Ergänzen Sie Vorder- und Rückseite des Covers, den Rücken sowie jede Innenhülle oder Beilage. Die App liest Label und Cover; erst das Foto der Auslaufrille bestätigt die Pressung.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob mein Exemplar von Back in Black eine Erstpressung ist?

Die ursprüngliche US-Katalognummer bei Atlantic lautet SD 16018. Das komplett schwarze Cover wird als Trauerbekundung für den Tod des früheren Frontmanns Bon Scott gedeutet. Spätere Exemplare: Es gibt Mastering-Varianten von Neuauflagen mit der Bezeichnung „EMI/Atco reissue“ (remastert von Ted Jensen) und „Epic reissue“ (remastert von George Marino), die sich beide vom Atlantic-Original-Vinyl von 1980 unterscheiden.

Wie lautet die ursprüngliche Katalognummer von Back in Black?

USA: SD 16018 bei Atlantic Records.

Gibt es verschiedene Versionen von Back in Black?

Ja. Schreibvariante beim Titel von Track vier: Der vierte Titel heißt in der offiziell gängigen Version „Given the Dog a Bone“, während einige australische Ausgaben und die iTunes-Version „Giving“ oder „Givin“ schreiben – ein regionaler Druckunterschied innerhalb offiziell genehmigter Veröffentlichungen.

Klingt eine Erstpressung immer am besten?

Nicht unbedingt. Erstpressungen sind die frühesten und liegen oft am nächsten am Originalmaster, doch manche späteren Schnitte bekannter Mastering-Ingenieure werden von Hörern bevorzugt. Diese Seite behandelt die Bestimmung, nicht Klang oder Preis.

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Quellen

Zusammengestellt von der VinylLens-Redaktion

Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.

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