The Clash — London Calling: Erstpressung erkennen
Kurz gesagt
London Calling von The Clash (1979): Label-, Auslaufrillen- und Cover-Merkmale einer Erstpressung, Unterschiede zu späteren Pressungen und bekannte Varianten, zitiert aus den auf der Seite verlinkten Quellen.
Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: Wikipedia
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Laden im App StoreWas sind die wichtigsten Fakten?
- Künstler: The Clash
- Album: London Calling
- Erschienen: 1979
- Originallabel: USA: Epic Records; UK: CBS Records
Alle Pressungen: Worauf Sie achten sollten
- Cover: Das Coverfoto zeigt Bassist Paul Simonon bei einem Konzert am 20. September 1979 im Palladium in New York in dem Moment, in dem er seinen Fender Precision Bass auf die Bühne schmettert.
- Cover: Das Cover-Artwork wurde von Ray Lowry gestaltet und ist eine bewusste Hommage an das klassische Layout des Covers von Elvis Presleys gleichnamigem Debütalbum: rosa Schriftzug senkrecht links, grüner Text waagerecht am unteren Rand.
- Cover: Ein Klappcover gab es nur bei der japanischen Veröffentlichung; die regulären Ausgaben anderer Regionen haben kein Klappcover.
So unterscheiden sich spätere Pressungen
- 2004 erschien zum 25. Jubiläum eine „Legacy Edition“ mit Bonus-CD und DVD im Digipak; 2010 folgte außerdem eine limitierte Picture-Disc – beides klar vom Original-Vinyl von 1979 zu unterscheidende spätere Neuauflagen.
Bekannte Varianten
- Japanische Ausgabe mit Klappcover: Nur die japanische Veröffentlichung hat ein Klappcover; die regulären Ausgaben aller anderen Regionen (einschließlich UK und USA) stecken in einer normalen einteiligen Hülle – ein direkter baulicher Unterschied, um die japanische Ausgabe von den anderen regionalen Ausgaben zu unterscheiden.
Hinweise zu diesem Eintrag
discogs.com lieferte diesmal einen 403-Fehler und war nicht erreichbar; stattdessen wurde der englische Wikipedia-Eintrag verwendet. Die konkreten US- und UK-Katalognummern, das Label-Design und die Details der Matrix-Gravuren konnten diesmal nicht überprüft werden.
Prüfungen für jede Schallplatte
- Lesen Sie die Auslaufrille (den glatten Bereich zwischen der letzten Rille und dem Label), während Sie die Platte schräg unter eine Lampe halten: Matrixnummern, Stamper-Codes und Mastering-Kürzel sind die stärksten Belege.
- Label-Details ändern sich je nach Presswerk und Jahr: Randbeschriftung, Logostil, Adresse, Formulierung „Manufactured by“.
- Der Coverdruck verrät Presswerk und Epoche: Druckereivermerk, Position der Katalognummer, vorhandener Barcode.
- Gleichen Sie alle drei ab. Eine Erstpressung in einem späteren Cover oder umgekehrt ist häufig.
So fotografieren Sie die Platte zur Bestimmung
Fotografieren Sie das Label gerade von vorn bei gleichmäßigem Licht, dann die Auslaufrille mit schräg gehaltener Platte, damit die eingeritzte Schrift das Licht einfängt (eine seitlich gehaltene Handy-Taschenlampe funktioniert). Ergänzen Sie Vorder- und Rückseite des Covers, den Rücken sowie jede Innenhülle oder Beilage. Die App liest Label und Cover; erst das Foto der Auslaufrille bestätigt die Pressung.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob mein Exemplar von London Calling eine Erstpressung ist?
Das Coverfoto zeigt Bassist Paul Simonon bei einem Konzert am 20. September 1979 im Palladium in New York in dem Moment, in dem er seinen Fender Precision Bass auf die Bühne schmettert. Das Cover-Artwork wurde von Ray Lowry gestaltet und ist eine bewusste Hommage an das klassische Layout des Covers von Elvis Presleys gleichnamigem Debütalbum: rosa Schriftzug senkrecht links, grüner Text waagerecht am unteren Rand. Spätere Exemplare: 2004 erschien zum 25. Jubiläum eine „Legacy Edition“ mit Bonus-CD und DVD im Digipak; 2010 folgte außerdem eine limitierte Picture-Disc – beides klar vom Original-Vinyl von 1979 zu unterscheidende spätere Neuauflagen.
Gibt es verschiedene Versionen von London Calling?
Ja. Japanische Ausgabe mit Klappcover: Nur die japanische Veröffentlichung hat ein Klappcover; die regulären Ausgaben aller anderen Regionen (einschließlich UK und USA) stecken in einer normalen einteiligen Hülle – ein direkter baulicher Unterschied, um die japanische Ausgabe von den anderen regionalen Ausgaben zu unterscheiden.
Klingt eine Erstpressung immer am besten?
Nicht unbedingt. Erstpressungen sind die frühesten und liegen oft am nächsten am Originalmaster, doch manche späteren Schnitte bekannter Mastering-Ingenieure werden von Hörern bevorzugt. Diese Seite behandelt die Bestimmung, nicht Klang oder Preis.
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Quellen
- Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/London_Calling
Zusammengestellt von der VinylLens-Redaktion
Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.