Erstpressung erkennen

Radiohead — OK Computer: Erstpressung erkennen

Kurz gesagt

OK Computer von Radiohead (1997): Label-, Auslaufrillen- und Cover-Details einer Erstpressung, Unterschiede späterer Pressungen und bekannte Varianten – zitiert aus den auf der Seite verlinkten Quellen.

Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: Wikipedia

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Was sind die wichtigsten Fakten?

  • Künstler: Radiohead
  • Album: OK Computer
  • Erschienen: 1997
  • Originallabel: US: Capitol Records; UK: Parlophone

Alle Pressungen: Worauf Sie achten sollten

  • Cover: Das Cover gestalteten Frontmann Thom Yorke (genannt als White Chocolate Farm) und der Künstler Stanley Donwood gemeinsam – eine Collage aus mehreren Bildern und Textelementen.
  • Cover: Das Farbschema des Covers ist überwiegend blau und weiß und soll Berichten zufolge eine Farbwirkung wie „gebleichter Knochen“ erzielen.
  • Sonstiges: Bei der Erstveröffentlichung erschien das Album gleichzeitig in mehreren Formaten: CD, Doppel-LP, Kassette und MiniDisc.

So unterscheiden sich spätere Pressungen

  • 2017 erschien die remasterte Ausgabe „OKNOTOK 1997 2017“ mit zusätzlichen Titeln, und 2019 wurde nach einem Leak eine Materialsammlung namens „MiniDiscs [Hacked]“ veröffentlicht – beide eindeutig später als die Originalveröffentlichung von 1997 und von ihr verschieden.

Hinweise zu diesem Eintrag

discogs.com lieferte diesmal einen 403-Fehler und war nicht erreichbar; stattdessen wurde der englische Wikipedia-Eintrag verwendet. Dieser Eintrag nennt weder eine konkrete Katalognummer noch herstellungsbezogene Angaben zu Matrix- und Auslaufrillennummern des Vinyls.

Prüfungen für jede Schallplatte

  • Lesen Sie die Auslaufrille (den glatten Bereich zwischen der letzten Rille und dem Label), während Sie die Platte schräg unter eine Lampe halten: Matrixnummern, Stamper-Codes und Mastering-Kürzel sind die stärksten Belege.
  • Label-Details ändern sich je nach Presswerk und Jahr: Randbeschriftung, Logostil, Adresse, Formulierung „Manufactured by“.
  • Der Coverdruck verrät Presswerk und Epoche: Druckereivermerk, Position der Katalognummer, vorhandener Barcode.
  • Gleichen Sie alle drei ab. Eine Erstpressung in einem späteren Cover oder umgekehrt ist häufig.

So fotografieren Sie die Platte zur Bestimmung

Fotografieren Sie das Label gerade von vorn bei gleichmäßigem Licht, dann die Auslaufrille mit schräg gehaltener Platte, damit die eingeritzte Schrift das Licht einfängt (eine seitlich gehaltene Handy-Taschenlampe funktioniert). Ergänzen Sie Vorder- und Rückseite des Covers, den Rücken sowie jede Innenhülle oder Beilage. Die App liest Label und Cover; erst das Foto der Auslaufrille bestätigt die Pressung.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob mein Exemplar von OK Computer eine Erstpressung ist?

Das Cover gestalteten Frontmann Thom Yorke (genannt als White Chocolate Farm) und der Künstler Stanley Donwood gemeinsam – eine Collage aus mehreren Bildern und Textelementen. Das Farbschema des Covers ist überwiegend blau und weiß und soll Berichten zufolge eine Farbwirkung wie „gebleichter Knochen“ erzielen. Spätere Exemplare: 2017 erschien die remasterte Ausgabe „OKNOTOK 1997 2017“ mit zusätzlichen Titeln, und 2019 wurde nach einem Leak eine Materialsammlung namens „MiniDiscs [Hacked]“ veröffentlicht – beide eindeutig später als die Originalveröffentlichung von 1997 und von ihr verschieden.

Klingt eine Erstpressung immer am besten?

Nicht unbedingt. Erstpressungen sind die frühesten und liegen oft am nächsten am Originalmaster, doch manche späteren Schnitte bekannter Mastering-Ingenieure werden von Hörern bevorzugt. Diese Seite behandelt die Bestimmung, nicht Klang oder Preis.

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Quellen

Zusammengestellt von der VinylLens-Redaktion

Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.

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