America Diskografie: alle Studioalben und Hitsingles
Kurz gesagt
America Diskografie: Studioalben von America (1972, US-Platz 1) bis Lost & Found (2015), dazu History, die Greatest-Hits-LP mit 4× Platin.
Aktualisiert am 2026-09-25 · Quellen: Wikipedia, venturahighway.com
Sie haben eins? Scannen Sie es und sehen Sie, was es wert ist.
Laden im App StoreWas sind die wichtigsten Fakten?
- Studioalben: 23 laut Wikipedia, von America (1972) bis Lost & Found und Archives, Vol. 1 (2015)
- Weitere Veröffentlichungen: 14 Livealben, 23 Kompilationen und 47 Singles
- Singles auf US-Platz 1: A Horse with No Name (1972) und Sister Golden Hair (1975)
- Meistverkaufte Veröffentlichung: History: America's Greatest Hits (November 1975): US-Platz 3, 4× Platin
- Labels: Warner Bros. 1972 bis 1977, Capitol 1979 bis 1984, danach kleine Labels
- Gegründet: London, 1970, von Dewey Bunnell, Dan Peek und Gerry Beckley
America Studioalben in Reihenfolge
Die Studioalben von America laut der Tabelle in Wikipedias America discography, mit Erscheinungsdatum, Label, Höchstplatzierung in den US Billboard 200 und US-Auszeichnung, sofern vorhanden:
- America — Januar 1972, Warner Bros., Platz 1 (fünf Wochen), Platin
- Homecoming — 15. November 1972, Warner Bros., Platz 9, Platin
- Hat Trick — 26. Oktober 1973, Warner Bros., Platz 28
- Holiday — 26. Juni 1974, Warner Bros., Platz 3, Gold
- Hearts — 19. März 1975, Warner Bros., Platz 4, Gold
- Hideaway — 9. April 1976, Warner Bros., Platz 11, Gold
- Harbor — März 1977, Warner Bros., Platz 21
- Silent Letter — 15. Juni 1979, Capitol, Platz 110
- Alibi — 15. August 1980, Capitol, Platz 142
- View from the Ground — August 1982, Capitol, Platz 41
- Your Move — 3. Juni 1983, Capitol, Platz 81
- Perspective — 21. September 1984, Capitol, Platz 185
- Hourglass — 17. Mai 1994, American Gramaphone
- Human Nature — September 1998, Oxygen
- Holiday Harmony — Oktober 2002, Rhino
- Here & Now — 16. Januar 2007, Burgundy, Platz 52
- Back Pages — 26. Juli 2011, E1 Music
- Lost & Found — 5. Mai 2015, America Records
- Archives, Vol. 1 — 24. November 2015, America Records
Die Infobox von Wikipedia nennt insgesamt 23 Studioalben. Die offizielle Website der Band, venturahighway.com, führt den Katalog nur nach Titel und Jahr auf; sie ergänzt Archivsets wie Heritage: Home Recordings/Demos 1970–1973 und Live from the Hollywood Bowl 1975.
Die Hitsingles
America brachten sieben Singles in die US-Top-10 (Wikipedia, America discography):
- A Horse with No Name — 1972, Platz 1
- I Need You — 1972, Platz 9
- Ventura Highway — 1972, Platz 8
- Tin Man — 1974, Platz 4
- Lonely People — 1974, Platz 5
- Sister Golden Hair — 1975, Platz 1
- You Can Do Magic — 1982, Platz 8
A Horse with No Name erreichte außerdem in Kanada und Finnland die Spitze der Charts und in Großbritannien Platz 3. In den US-Charts löste der Song Neil Youngs Heart of Gold auf Platz 1 ab (Wikipedia, A Horse with No Name). Der Hit You Can Do Magic von 1982 stammte von View from the Ground, dem am besten platzierten Capitol-Album der Band.
Das Debütalbum gibt es mit zwei Titellisten
Dieses Detail ist am wichtigsten, wenn Sie ein frühes Exemplar besitzen. Das selbstbetitelte Debüt erschien zuerst in Europa ohne A Horse with No Name und verkaufte sich schlecht. Der Song erschien in Großbritannien am 12. November 1971 separat als Single. Als er ein Hit wurde, veröffentlichte Warner Bros. das Album erneut, nun mit dem Song (Wikipedia, America album und A Horse with No Name).
Die ursprüngliche erste Seite enthielt Riverside, Sandman, Three Roses, Children und Here. Prüfen Sie also Label und Rückseite des Covers: Ein Exemplar, bei dem A Horse with No Name auf der ersten Seite nicht aufgeführt ist, stammt aus der Erstausgabe; eines, bei dem der Song aufgeführt ist, ist die Neuauflage, die in den USA verkauft wurde. Das US-Album erreichte Platz 1 und blieb dort fünf Wochen.
Danach sprechen die Zahlen gegen Seltenheit. History: America's Greatest Hits hat 4× Platin und die ersten beiden Alben Platin, gespielte Exemplare davon sind also häufige Platten, und ihr Preis hängt vom Zustand ab.
America auf Vinyl sammeln
Datieren Sie ein Exemplar anhand von Label und Auslaufrille, nicht anhand des Covers. Warner Bros. veröffentlichte alles bis Harbor (1977), der Wechsel zu Capitol kam 1979 mit Silent Letter. Ein Capitol-Label auf einem der frühen Titel ist also eine spätere Neuauflage oder Lizenzpressung, kein Original.
Notieren Sie die Katalognummer vom Label und die vollständige Zeichenfolge in der Auslaufrille auf beiden Seiten; unser Ratgeber zu Auslaufrillen-Codes erklärt, was jeder Teil bedeutet. Bewerten Sie dann Platte und Cover getrennt nach der Vinyl-Zustandsskala. Ein Foto des Labels in der App bestimmt die Pressung.
Häufige Fragen
Was war der größte Hit der Gruppe America?
A Horse with No Name. Der Song erreichte 1972 Platz 1 der US Billboard Hot 100, stand in Kanada und Finnland an der Spitze der Charts und erreichte in Großbritannien Platz 3 (Wikipedia). Sister Golden Hair war 1975 ihr zweiter Nummer-1-Hit in den USA. Nach Verkäufen ist ihre größte Veröffentlichung History: America's Greatest Hits, ausgezeichnet mit 4× Platin.
Was wurde aus dem Leadsänger von America?
America hatte drei Singer-Songwriter statt eines Leadsängers. Dan Peek stieg im Mai 1977 aus, nachdem er seinen christlichen Glauben erneuert hatte, und starb am 24. Juli 2011 im Alter von 60 Jahren. Dewey Bunnell und Gerry Beckley machten als Duo weiter; Beckley kündigte Anfang 2024 seinen Rückzug vom Touren an (Wikipedia, America band).
Welcher Religion gehörte Dan Peek an?
Er war Christ. Laut Wikipedia verließ er America 1977, nachdem er seinen christlichen Glauben erneuert hatte, und wurde ein Pionier des aufkommenden Genres der christlichen Popmusik.
Was war die Kontroverse um die Band America?
Sie drehte sich um A Horse with No Name. Einige US-Radiosender, allen voran WHB in Kansas City, spielten den Song nicht, weil „horse“ ein Slangwort für Heroin ist. Kritiker nannten die Band außerdem einen Abklatsch von Crosby, Stills, Nash & Young, und Zeilen wie „the heat was hot“ wurden verspottet (Wikipedia, A Horse with No Name).
Ist meine Debüt-LP von America ein Original?
Prüfen Sie die erste Seite. Die erste europäische Ausgabe enthielt A Horse with No Name nicht; der Song kam hinzu, als das Album nach dem Erfolg der Single neu aufgelegt wurde (Wikipedia). Prüfen Sie dann, ob das Label Warner Bros. ist, und notieren Sie die Auslaufrillen-Codes, um die genaue Pressung zu bestimmen.
Weitere Einträge: Diskografien für Plattensammler
- Journey Diskografie: alle 15 Studioalben in Reihenfolge
- Talking Heads Diskografie: 8 Studioalben in Reihenfolge
- Electric Light Orchestra Diskografie: alle 15 Alben
- Muse Diskografie: alle 10 Studioalben in Reihenfolge
- Bing Crosby Diskografie: Labels, Nummer-1-Hits und wichtige LPs
- Captain Beefheart Diskografie: 13 Studioalben in Reihenfolge
- Beatles Singles Diskografie: alle 22 UK-Singles in Reihenfolge
Verwandte Seiten
VinylLens für das iPhone
Mach ein Foto – VinylLens sagt dir, was du vor dir hast.
Sie haben eins? Scannen Sie es und sehen Sie, was es wert ist.
Quellen
- Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/America_discography
- Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/America_(band)
- Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/A_Horse_with_No_Name
- Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/America_(America_album)
- venturahighway.comventurahighway.com/albums/
Zusammengestellt von der VinylLens-Redaktion
Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-25. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.